Willkommen bei der Tierarztpraxis Heinzelmann in Marbach-Rielingshausen. Die Gesundheit Ihrer Tiere liegt uns am Herzen. Ob Pferd, Hund, Katze, Hamster, Maus, Wellensittich Chibchilla, Hase, Meerschweinchen, Papageien, Frettchen oder Wildtiere, wir helfen gerne. Tätigkeitsfelder Chirurgie Knochenuntersuchungen und –operationen Weichteiluntersuchungen und –operationen Wirbelsäulenuntersuchungen Gelenkuntersuchungen Tumordiagnostik und –operationen EKG Herzuntersuchungen Ednoskopie Untersuchung verschiedener Organsysteme Labor Blutuntersuchungen Untersuchung auf Parasiten Urin- und Kotuntersuchungen Röntgen Dysplasieröntgen Allgemeines Röntgen zur Klärung von Beschwerden Ultraschall Trächtigkeitsuntersuchungen Bauchraum Zahnbehandlung Kleintiere Zahnextraktionen Zahsteinentfernung Zahnpolitur Zahnfüllungen. Pferde Zahnfüllungen Zahnsteinentfernung Wurzelkanalbehandlungen Sonstiges Augenuntersuchungen Stationäre Behandlungen Blutdruckmessung Allergietest Betreuung bai Diabetes Homöopathie (IAVH) Bioresonanz Kinesiologie Akupunktur Goldakupunktur/-Implantat
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SCHUTZ VOR REISEKRANKHEITEN

Wenn Sie mit ihrem Vierbeiner in den Süden fahren möchten, sollten sie unbedingt an einen vorbeugenden Schutz gegen die Mittelmehrkrankheiten denken.

Hierfür gibt es verschiedene Präparate zum Schutz gegen die Babesiose, Leishmaniose, Erlichiose und Dirofilariose.

Fragen sie hierzu ihren Tierarzt.

Fragen sie hierzu ihren Tierarzt.

Babesiose

wird durch Zecken übertragen und zerstört die roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Hohes Fieber, Schwäche, Anämie(Blutarmut), rötlich gefärbter Harn, blassgelbe Schleimhäute, Nierenversagen, Gelbsucht, etc. sind Symptome dieser Krankheit.

Leishmaniose

wird durch den Stich einer Mücke(Schmetteriings- oder Sandrnücke) übertragen und durch Protozoen (Einzeller) verursacht, die die weißen Blutkörperchen(Leucozyten) im Knochenmark befallen und Organe
( Leber, Nieren, Milz) schädigen. Man kann in günstigen Fällen diese Krankheit behandeln, dennoch nicht heilen.

Hautveränderungen, ausgefranste Ohren, haarlose Stellen im Augen-lMaulbereich, so wie extrem lange Krallen sind bei der Leishmaniose häufig zu sehen.

Ehrlichiose

wird durch infizierte Zecken übertragen. Der Erreger Ehrlichia Canis befällt die weißen Blutkörperchen.

Oftmals sind keine eindeutigen Symptome zu erkennen, dennoch sind Fieberschübe, Lymphknotenschwellung, Nasenausfluss, Nasenbluten, Augenausfluss, Niesen, Mattigkeit, bis hin zu Erbrechen, Atemnot und Blutungen Zeichen dieser Erkrankung.

Dirofiliariose

(Herzwurm) wird durch Stechmücken übertragen, welche Mikrofilarien in sich tragen. Über die Blutgefäße gelangen diese nach Entwicklung in das Herz.
Befallene Tiere entwickeln eine reduzierte Leistungsfähigkeit, Atemnot, Husten und Ödembildung bis hin zum Leber- und Nierenversagen.

Eine Behandlung ist möglich, bei starkem Befall allerdings nicht ganz ungefährlich.